Ein Verlustverrechnungstopf sammelt Verluste aus Kapitalanlagen. Diese Verluste werden automatisch mit Gewinnen aus Kapitalanlagen verrechnet. So zahlst Du nur auf den tatsächlichen Nettogewinn Steuern.
Wie funktioniert das?
Erzielst Du in einem Jahr sowohl Gewinne als auch Verluste, werden diese miteinander verrechnet. Steuern fallen nur auf den verbleibenden Gewinn an. Übersteigen Deine Verluste die Gewinne, wird der übrige Verlust ins nächste Jahr vorgetragen.
Realisierte Verluste werden für Dich in Verlusttöpfen zusammengefasst, damit diese mit künftigen Gewinnen gegengerechnet werden. So fallen für Gewinne keine Steuern an, sofern Du zunächst Verluste aufrechnen kannst.